7 Tipps für den richtigen Umgang mit dem Akkuschrauber

Ein Akkuschrauber ist heute aus einem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Doch viele machen einfache Fehler bei der Nutzung des Akkuschraubers. Die folgenden sieben Tipps sollen dabei helfen, einen Akkuschrauber richtig zu nutzen.

Tipps Umgang Akkuschrauber

1. Akku aufladen

Was nütz ein Akkuschrauber ohne Akku? Am besten ist es, über zwei Akkus zu verfügen. Einer, der zur Arbeit genutzt wird und einer, der immer aufgeladen ist. So ist garantiert, dass immer ein voller Akku wartet.

Nichts ist ärgerlicher, als wenn bei der Arbeit der Akku schlapp macht und keiner in Reserve da ist.

2. Der richtige Aufsatz

Sehr wichtig beim Akkuschrauber ist auch der richtige Aufsatz. Der Aufsatz sollte unbedingt zur Schraube passen, sonst geht die Schraube beim akkuschrauben leicht kaputt. Am besten ist es, ein ganzes Set an Aufsätzen für den Akkuschrauber zu haben, damit für jede Schraube der richtige Aufsatz vorhanden ist.

3. Das richtige Befestigen des Aufsatzes

Beim Schrauben ist es sehr wichtig, dass der Aufsatz richtig befestigt ist. Ansonsten kann es leicht zu Unfällen kommen. Achten Sie also gut darauf, den Aufsatz laut jeweiliger Anleitung gut und richtig zu befestigen. Überprüfen Sie den Sitz des Aufsatzes, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.

4. Vorbohren

Vorbohren lohnt sich immer, damit die Schraube am Ende einen besseren Sitz hat. Also nicht gleich zum Akkubohrer greifen und die Schraube mit Gewalt in das Material pressen.

Ist kein Loch vorhanden, entweder mit einem Spiker oder einem Bohrer ein Loch vorbohren. So wird die Arbeit mit dem Akkuschrauber (Die besten Modelle im Testbericht) viel leichter fallen und der Akkuschrauber, sowie Schraube und Material werden geschont.

5. Einstellung des Akkuschraubers überprüfen

Die meisten Akkuschrauber können auf- und zuschrauben. Bevor der Akkuschrauber genutzt wird, sollte zunächst überprüft werden, welche Einstellung eingestellt ist. Ansonsten kann es leicht zu Unfällen kommen, wenn der Akkuschrauber in die falsche Richtung schraubt.

Da sollte man sich vorher lieber kurz die Zeit nehmen und die Schraubrichtung überprüfen. Das ist auch sehr einfach und geht ganz schnell. Weitere Tipps zur Einstellung gibt es in unserer Artikelserie “Häufige Fragen und Antworten“.

6. Eindrehen der Schraube

Bevor mit dem Akkuschrauber gearbeitet wird, sollte die Schraube zunächst per Hand eingedreht werden. Dadurch fällt das Schrauben sehr viel leichter, als wenn versucht wird, die wackelige Schraube reinzudrehen. Auch diese Vorgehensweise schont wieder alle beteiligten Komponenten.

Der Akkuschrauber sollte danach im rechten Winkel genutzt werden. Nur so kann es zu einer optimalen Schraubleistung kommen.

7. Die Schraube will nicht

Wenn die Schraube nicht so leicht rein will, sollte keinesfalls versucht werden, das gewünschte Ergebnis mit Gewalt zu erreichen. Stattdessen sollte die Schraube zunächst eingefettet werden, damit sie sich leichter reindrehen lässt. Dann die Schraube einfach per Hand eindrehen und dann den Akkuschrauber benutzen. Nun geht es ganz einfach und wie von selbst.

Eine Schraube sollte niemals mit einem Hammer eingeschlagen werden. Dadurch werden die Fasern zerstört. Will die Schraube nicht gleich reingehen, immer erst mal vorsichtig versuchen. Gewalt ist hier wirklich keine Lösung.

Fazit

Wer die genannten Tipps berücksichtigt, wird sicherliche lange Freude an seinem Akkuschrauber und am Heimwerken haben. Die Tipps lesen sich sehr einfach und sind sicherlich teilweise banal, trotzdem gibt es sehr viele Hobby-Heimwerker, die diese Tipps nicht beherzigen und am Ende dann mit einem kaputten Akkuschrauber dastehen.

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